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Konzert-Review Hartberg 2/14
Konzert-Review Radio Wien 5/13

CD Reviews:


- Funk Fellows, MR002, (c) 2012

Wow. Superguter Funk mit Bläsern und dem Groove, der es fein macht. Kein Wunder auch, denn hinter Maalo verbirgt sich Tasten-Wizzard Albert Mair als treibender Kopf mit solch feinen Sidemen wie Willi Langer, Georg Beck oder Martin Fuss. Groove it! |
Hallo Tulln Nr. 1/12, Neuheiten auf CD, Shorty's Cut

Maalo, aka Albert O. Mair steht ganz offensichtlich auf Earth, Wind & Fire und so haben wir das Glück auch im Jahre 2012 noch Discofunk in voller Wucht hören zu dürfen. Der Mann hat Soul im Herzen, ein gutes Händchen fürs Komponieren und eine erstklassige 9-köpfige Band bestehend aus der Bläsersection, 4-stimmigen Vocals, einer exzellenter Rhythmusgruppe inkl. kubanischer Percussion um sich versammelt. Irgendwie klingen die Songs so altbekannt, sind aber allesamt Eigenkompositionen, geben jedem Musiker ausreichend Freiraum, mäandern zwischen Reggae und Funk und sind erfrischend mitreißend. Live kommen noch die zusätzlichen Qualitäten Maalos als Entertainer hinzu. Termine unter maalo.at. | Film Sound Media, 4/12

Dschungel der sinnlichen Klänge...
Sein Vater, Jazzpianist Albert Mair, griff bei widerständigen Granden wie Uzzi Förster und Hans Koller in die Tasten, und zwar gesetzlos wie es der freie Jazz verlangt. Sohn Albert O. Mairs Revolte gegen die Elterngeneration führte ihn in leichtere Gefilde des Groove, des melodischen Acid Jazz, des süßen Soul und sogar der Synthie-Disco. Vorbild für diese Leichtigkeit war wohl George Duke. Unter dem Signet Maalo wildert Mair im Dschungel der sinnlichen Klänge. An seiner Seite sind drei Damen und fünf Herren, darunter Willie Langer, Lorenz Raab, Tommy Böröcz und Martin Fuss. Mair spielt all die klassischen Instrumente der Siebzigerjahre, also Moog Synthesizer, Fender Rhodes Piano, Orgel und Klavinett. Die griffigen Songs, die zwischen 1994 und 2011 entstanden sind, verströmen zeitlose Sinnlichkeit, wie sie in der österreichischen Musikszene leider sehr rar ist. Wunderschön glückten auch Late-Night-Songs wie „I´ve Got It Bad“. Wenn so etwas im Ö3- Wecker gespielt würde, wäre die Welt eine bessere. | Die Presse, Samir Köck, 30.03.12, Platte der Woche, 5 Punkte!

Der Wiener Produzent, Komponist, Sänger und Keyboarder Maalo alias Albert O. Mair sieht seine Passion im Soul-Funk-Disco Sound längst vergangener Tage. Im musikalischen Stil von Kool & The Gang, Earth Wind & Fire oder Quincy Jones lässt er diese Zeiten mit 13 selbstkomponierten Titeln wieder auferstehen. Behutsam ins Heute transferiert, setzt Maalo auf einen intensiven Dialog der Rhythmusgruppe mit der Bläserfraktion gespickt mit einem oft mehrstimmigen Vokalpart. Vereinzelt eingewobene zusätzliche Soundrichtungen wie der Reggaeeinschlag z.B. bei "Vienna Holiday" sind wohl angebracht und geben dem Album einen weiteren Kick. Die mitwirkenden Musiker dieses Albums aufzuzählen, wäre ganz einfach platzsprengend, stehen doch insgesamt 24(!) auf der Liste. Allesamt keine Unbekannten der heimischen Szene sorgen sie für eine perfekte Umsetzung. Verwiesen sei an dieser Stelle noch auf die Release Show am 28.04.2012 im Wiener Porgy & Bess. |
Concerto, tawo, 4/12


- Soul Stories, MR001, (c) 2008


The Album represents perfectly produced mainstream soul/funk in the tradition of 70/80's westcoast supergroups like Maze feat. Frankie Beverly or Earth Wind & Fire. (Soulseduction)

MAALO hat ein Album produziert, auf dem jeder Take rundfunktauglich ist. Geschickt vermengt er Souliges mit Jazzigem und popadäquaten Elementen. Die Stimme macht viel Spaß und unterstreicht die Qualität dieser Produktion aus eigenem Lande. | Alfred Krondraf, gek., Concerto, 2/08

Solide instrumentierter, elitär aufgeführter, vom Konzept her ziemlich traditioneller Soul-Pop. Die Besetzungsliste des 17-Trackers liest sich wie ein Who's who der heimischen Szene, dementsprechend hoch steht der Qualitätslevel. | Franz J. Sauer, Weekend, 3/08

Ein sehr vielversprechendes Material mit internationalem Format und der Crème der österreichischen Musikerszene. | Veit Krämer, Soulheaven, Radio Orange


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Radio Activities:

our music was played on
Radio Superfly, Liferadio, ORF Radio Wien, Radio Orange, Willinois (USA), ...

interview | liferadio,  josef winklmayr @ made in austria, 19.8.12
interview | radio superfly, astrid haus @ rush, 31.05.12
interview | radio orange, birgit denk @ was gibt es neues, 17.05.12
interview | radio superfly, walter strobl @ rush, 11.11.11
interview | radio orange, jazzcafe mit ranthild salzer, 06.11.11


airplay | poetry von monika heller in der musikalischen reise, radio orange, 02/08)
interview | soulheaven mit robert fuchs/radio
orange, 02/08
interview | jazzcafe mit ranthild salzer/radio orange, 02/08
airplay
| blackXplosion/campusradio, 2/08

interview | soulheaven mit veit krämer/radio orange, 11/01

Gig Reviews:

MAALO & the Funk Fellows, an international band from Europe, dished out some fabulous funk to promote their brand new "Soul Stories" album. Playing a mix of contemporary funk, soul and R&B with a good balance of up tempo numbers and ballads, they really got the crowd going. The cool vocal and horn arrangements enrich the music harmonically and rhythmically. The wah-wah guitar, Fender Rhodes piano and Moog synthesizer give MAALO's sound an authentic 70s touch. prodosh.com

Jazzfest WIen | WUK | Support Act for Charles Bradley:
Im Vorprogramm heizte eine Stunde Maalo, eine rot- weiß- rote Formation um den Wiener Produzenten Albert O. Mair, dem Publikum ein. Die achtköpfige Band spielte eine Mischung aus Funk, Soul und Reggae und stellte Teile ihrer aktuellen Platte "Funk Fellows" vor, darunter den Titeltrack und den Song "New Pearl". | Wilhelm Eder, krone.at, 6/2012

Ein großartiger Soul-Musiker, der mit seinem R&B-Ensemble Musik der besonderen Art wiedergibt. | Wieselburger Livemusik Festival

Party pur! Mit souligem Funk sorgte die Band MAALO für ausgelassene Stimmung und das Publikum im Roten Engel war einfach nur begeistert. | GO-TV, 4/06

The Funk Fellows put themselves into an unbelievable energy level on stage. Nobody remains seated, and no one did at the Porgy & Bess. At the end of the evening one thing was clear: You want more! More soul and above all more of MAALO! | Jazz Café Vienna, Ranthild Salzer



seitenblicke | video-jingle, 11/01

Ö3-Finale

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